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Sportabzeichenehrung am 06. Februar 2018
Es muss 2010 gewesen sein, als Hartmut Schlüter die gute Idee hatte, die Urkunden im Rahmen einer kleinen Feierstunde zu übergeben. Seitdem lädt der Verein zur Sportabzeichenehrung ein. Im Jahr 2017 haben in unserem Verein 22 Sportler/innen das Sportabzeichen abgelegt. Sie haben ihre Leistungsfähigkeit in den motorischen Grundfertigkeiten Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit und Koordination bewiesen.

Dieses Ehrenzeichen der Bundesrepublik Deutschlands mit Ordenscharakter durfte ich an diesem Dienstag Abend in Bronze, Silber oder Gold verleihen. Es war ein gemütliches Zusammensitzen mit guten Gesprächen, Freude über die erlangte Leistung und der Zusage, 2018 auf dem neuen Platz wieder dabei zu sein.
Leider konnten wir 2017 unseren Platz am Fƶhrenweg wegen Umbauarbeiten nicht nutzen. Zum Ćben und zur Abnahme mussten wir auf die Schillerwiese ausweichen. Einige Sportler scheuten diesen Aufwand. Zudem war uns am Abnahmetag der Wettergott nicht gesonnen. Trotzdem haben Helfer, Abnehmer und Sportler dem Regen getrotzt und die Veranstaltung durchgezogen. Hier noch einmal mein Dank an alle Aktiven und Helfer.
In 2018 werden wir unser Ćbungsangebot und die Sportabzeichenabnahme auf dem neuen Sport-platz am Fƶhrenweg anbieten. Wir hoffen auf eine groĆe Teilnehmerzahl.
2017 hat Hartmut den Staffelstab „Sportabzeichen“ an mich abgegeben, den ich gerne trage.
Mit sportlichem GruĆ
Brigitte Nƶtzel
Sportabzeichen 2017 Wiederholung Verleihung in…
Abel, Gerhard 03 bronze
Bordihn, Frauke 33 gold
Buschmann, Willy 21 silber
Gƶbel, Annegret 32 gold
Korten, Albert 06 silber
KrƤmer, Wolfgang 09 gold
Krebsbach, Mathias 09 bronze
Künstler, Manfred 52 gold
Künstler, Margret 34 silber
Lackmann, Rolf 08 silber
Leeser, Brigitte 02 gold
Marquardt, Dieter 25 gold
Nƶtzel, Brigitte 31 gold
PreuĆ, Hannelore 02 silber
Richter, Heinz 27 silber
Sachteleben, Friedrich 45 silber
Stachowiak, Wolfgang 12 silber
Stehr, Detlef 05 silber
ThoeniĆen, Ulrich 03 gold
Toschew, Peter 05 silber
Uhlendahl, Cathrin 07 gold
WeiĆer, Manfred 13 gold
2018/01 ā Neuer Mutter-Vater-Kind Kurs ā AdelkampstraĆe
neuer Kurs vom 08.01.2018 ā 23.07.2018
ES SIND NOCH PLĆTZE FREI !!!

Liebe Eltern,
am 08.01.2018 beginnt ein neuer Kurs für Ihr Kind und Sie zu dem wir Sie herzlich einladen möchten.
Der Kurs ist für Kinder zwischen 1 und 3 Jahren ausgerichtet.
Bei den 1-jƤhrigen Kindern erwarten wir, dass diese schon selbststƤndig laufen kƶnnen.
Von den mitturnenden Eltern wünschen wir uns die Mithilfe beim Aufbau- und Abbau der ĆbungsgerƤtschaften und die aktive Begleitung Ihres Kindes wƤhrend der Turnstunde nach den Vorgaben der Ćbungsleiterin.
Der Kurs findet jeweils Montags von 16:45 – 17:45 Uhr in der Turnhalle an der Ardelkampstr. 25 statt.
Parken ist zur Zeit auf dem Schulhof gestattet.
45147 Essen, Deutschland
Der Kurs geht bis zu den Weihnachtsferien.
Die Kursgebühr wird für die Gesamtlaufzeit erhoben und beträgt:
122 Euro für Vereinsmitglieder und 161,00 Euro für vereinsfremde Kursteilnehmer
Eine Vereinsmitgliedschaft würden wir sehr begrüĆen, da wir hierdurch die Mƶglichkeit zur besseren Sportfƶrderung durch die SportverbƤnde und die Stadt Essen haben kƶnnten.
Kinder zahlen 6,40 Euro Monatsbeitrag und 8,50 Euro Anmeldegebühr im Verein.
Anmeldungen sind bis zum 07.01.2018 schriftlich
oder per e-mail (info@tb-essen-haarzopf.de) einzureichen.
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Anmeldeformular im PDF Format
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Fotos: Turnerbund Haarzopf
Besuch des Franz Sales Hauses in Essen ā Huttrop, SteelerstraĆe
ā Wer nicht mitgefahren ist, hat was verpasst,ā so die Meinung aller 23 Seniorinnen und Senioren, die hoch interessante Informationen bei einer Führung durch das Franz Sales Hauses in Huttrop erfahren haben. Frau Ehlert und Frau Steiner, zustƤndig für die Ćffentlichkeitsarbeit des Franz Sales Hauses, führten uns nach eine BegrüĆung mit einem Film in die Arbeit der Einrichtung ein.
Erstaunt waren wir über die Konzeption, den behinderten Menschen in allen Bereichen so selbstständig, wie möglich, am Leben teilhaben zu lassen und ihm gleichzeitig nur so viel unterstützende Hilfe zu geben, wie die Eigenständigkeit erfordert.
Vor mehr als 100 Jahren war von dieser Intention nichts zu spüren. Als der Theologe Peter Beising am 3.April 1884 das Franz Sales Haus gründete, ging es, wie aus den Schriften der Anfangszeit zu ersehen ist, ā um Erziehung und Pflege katholischer, idiotischer Kinder aus der Rheinprovinzā.Auch damals standen die Menschen mit geistigen Behinderungen im Mittelpunkt. Aber der Umgang mit ihnen und deren Akzeptanz hat sich im Laufe der Jahrzehnte bis heute positiv verƤndert.
1500 Mitarbeiter und viele ehrenamtliche Helfer sind im Franz Sales Haus tätig. Sie sorgen dafür, dass sich die behinderten Menschen dem Ziel nähern, am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu können. Dabei gilt, den Menschen dort abzuholen, wo er steht, ihn nach seinen Fähigkeiten zu fördern.Die Konzeption des Franz Sales Hauses richtet sich nach den einzelnen Bedürfnissen der behinderten Menschen. Vier Standbeine sorgen in der Einrichtung als Gerüst für die Orientierung, zum Zurechtfinden: Wohnen, Arbeiten, Lernen, Freizeit.
Im Bereich Wohnen gibt es 550 Wohnplätze, je nach Bedarf unterschiedliche Wohnformen. Wir finden sog. geschützte Räume mit viel Geborgenheit bis hin zu einem selbstständigen Leben in den eigenen vier Wänden. Ehepaaren steht ein eigenes Reich zur Verfügung.
Dem Bereich Arbeiten kommt für den behinderten Menschen eine wichtige Bedeutung hinzu. Er erhƤlt eine Tagesstruktur, er kann Erfolgserlebnisse, Anerkennung und Teilhabe am ƶffentlichen Leben erfahren. Es stehen den BeschƤftigten der Franz Sales WerkstƤtten 20 verschiedene Arbeitsfelder zur Verfügung.āDurch eigene WerkstƤtten, Projekte zur Arbeitsmarktintegration und die eigenen Unternehmen,wie zum Beispiel der Klosterberghof, bieten einen BeschƤftigungsplatz, den behinderte Menschen einnehmen kƶnnen.,ā informiert uns Frau Steiner. Frau Ehlert ergƤnzt noch : āAuch hier entscheiden persƶnliche FƤhigkeiten und Neigungen, wo sie eingesetzt werden kƶnnen.ā Manche machen sogar eine praxisnahe Ausbildung, andere gehen einer BeschƤftigung im allgemeinen Arbeitsmarkt nach. An fünf Standorten finden etwa 610 Menschen einen Arbeitsplatz.
Wir werfen einen Blick in die WƤscherei und in die NƤherei.Es ist bemerkenswert, mit welcher Sorgfalt dort gearbeitet wird. HandgenƤhte Taschen und Kissen werden von uns kƤuflich erworben. Ebenso regt uns das vielfƤltige Angebot in der BƤckerei zum Kauf von Brot, Teilchen und Christstollen an.
Im Bereich des Lernens, so erzƤhlt man uns, sind rund 110 Schüler mit geistiger Behinderung in der Franz Sales Fƶrderschule. 26 Lehrer unterrichten jeweils 8 ā 12 Schüler. In den Inklusionsklassen werden nicht mehr als 6 Kinder unterrichtet. Der Unterricht umfasst lebenspraktisches Training ( Einkaufen gehen), Basisfƶrderung und eine Fƶrderung der Projektarbeit. Ćltere Schüler werden auf den Ćbergang in die Arbeitswelt vorbereitet. Das staatlich anerkannte Franz Sales Berufskolleg bildet FachkrƤfte für Behinderte aus, die praxisnah Erfahrungen sammeln kƶnnen, um dann als Heilerziehungspfleger oder ā helfer eingesetzt zu werden.
Der Bereich Freizeit nimmt natürlich einen groĆen Tagesanteil ein. Die Freizeitangebote reichen vom Kochen, über den Tƶpferkurs bis zur Singleparty. Gefeiert wir gern im Franz Sales Haus. Das beweisen zahlreiche interne, ƶffentliche und überregionale Feste. Ein modernes Sportzentrum, und das interessiert uns natürlich besonders, bietet das erste deutsche integrative Fitnesszentrum. Es wird vom DJK Franz Sales Haus e.V. betrieben. 1200 Sportler, mit und ohne Behinderung, trainieren im Breiten und Wettkampfsport. AuĆer PrƤventions- und Rehabilitationskursen werden auch Funsportarten angeboten. Das Sportzentrum verfügt über eine groĆe Turnhalle, ein Schwimmbad und zahlreiche FuĆballfelder im AuĆenbereich.
Ein weiteres Highlight erleben wir im Hotel Franz. Moderne Zimmer, 48 davon barrierefrei und mit einer Ausstattung, die allen Ansprüchen mehr als gerecht wird. Die Zimmer sind oft auf die individuellen Bedürfnisse der GƤste zugeschnitten.Die Spiegel reichen bis auf die Erde, ebenso die Fenster. Ein Rollstuhlfahrer mƶchte sich ja selbst und von drauĆen etwas sehen. Auch die AufhƤnger für die Garderobe sind in Augenhƶhe angebracht. Ist jemand taub, so wird er durch ein Lichtgeflacker in Bad und Schlafraum darauf aufmerksam gemacht, dass jemand auĆen klingelt.
Das Hotel ist ein Ort, an dem Ruhe herrscht und eine und sich eine Wohlfühlatmosphäre ausbreitet.In breiten Fluren, auch im Garten laden Tische und Stühle zum Verweilen ein. .Fröhliche Menschen arbeiten hier zum Wohle des Gastes. Die Hälfte der Mitarbeiter ist behindert. Diesen Menschen bietet das Hotel einen Arbeitsplatz. Sie können also am normalen Leben teilhaben.
Das Hotel verfügt über Restaurants und viele Tagungsräume. In einem von ihnen nehmen wir zum Abschluss einen kleinen Imbiss ein und vertiefen das Erlebte noch in Gesprächen , bevor wir uns auf den Heimweg machen.
Fotos: Brigitte Nƶtzel
Text : Hella Hinsel
Ausflug nach Bremen am 2. August 2017
Um 7:00 Uhr ging es vom Treffpunkt āEvangelische Kirche in Haarzopfā mit Graf-Reisen auf Tour.
Angekommen in der Bremer Innenstadt stand zu allererst eine Stadtführung auf dem Plan. Mit zwei Gruppen ging es auf Entdeckungstour.
Ausgangspunkt war der Marktplatz mit den prƤchtigen Fassaden, das Bremer Rathaus, der Schütting, die Bremische Bürgerschaft, dem Bremer Dom, der Kirche āUnser Lieben Frauenā und der Steinerne Roland, die gemeinsam das PrƤdikat āUnesco Weltkulturerbeā tragen.
Nicht zu vergessen das Wahrzeichen der Stadt āDie Bremer Stadtmusikantenā auf dem Liebfrauenkirchhof.
Auf dem Marktplatz finden heute nur noch WeihnachtsmƤrkte und der kleine Freimarkt statt. Zahlreiche Lokale und Cafeās laden zum Verweilen ein.
Von dort ging es in die BƶttcherstraĆe. Den Eingang zur BƶttcherstraĆe ziert ein groĆes vergoldetes Bronzerelief.
Diese nur etwa 100 m lange StraĆe zƤhlt aufgrund ihrer Architektur und Touristenattraktionen, wie z. B. die Bonbon-Manufaktur und das Haus des Glockenspiels. Früher fertigten hier die Bƶttcher ihre FƤsser. Die StraĆe führt hinunter zur Weserpromenade āSchlachteā.
Von dort ging es ins idyllische Schnoorviertel, dem ältesten Stadtteil der Bremer City. In den kleinen verwinkelten Gassen lebten früher Fischer und Seeleute. Heute wohnt und arbeitet man dort.
Heute findet man hier neben romantischen Cafés, urigen Kneipen und guten Restaurants auch anspruchsvolles Kunsthandwerk und individuelle Geschäfte für Spielzeug, Maritimes, edle Steine, Weihnachtsschmuck und viel Schönes mehr. Nicht zu vergessen die Skulpturen, das Hochzeitshaus,Kunst und Museen.
Nach 90 Minuten endete die Führung und es war Zeit für eine Stärkung, um danach auf eigene Faust die nähere Umgebung zu erkunden.
Im Schnoorviertel entdeckten wir eine alte Telefonzelle. Diese wurde gerade von einer Dame mit Blumen und Pflanzen aus ihrem Garten bestückt. Sie erzählte uns, dass sie die Telefonzelle am Tag vorher gepachtet hat, um sie vor dem Abriss zu retten. Das Vogelhaus dient als Spendenkasse.
Bevor es dann um 17:00 Uhr wieder zum Treffpunkt für die Heimreise ging, stärkten wir uns nochmals bei Kaffee und Kuchen.
Pünktlich ging es heimwärts. Es war ein toller Tag mit sehr vielen neuen Eindrücken. Das lag nicht zuletzt auch daran, dass der Ausflug sehr gut vorbereitet und organisiert war. Einziger Wermutstropfen war die viel zu lange Rückfahrt.
Den Organisatorinnen im Namen aller Mitreisenden ein herzliches Dankeschƶn!
Erika Ley
Sommerausflug der NW-Abteilung
Am 17. August 2017 war es wieder soweit. 23 NW hatten sich für diesen Ausflug angemeldet.
Es wurden Fahrgemeinschaften gebildet und so fuhren wir zum Wanderparkplatz Steinskotten im
Angertal in Ratingen. Einige Läufer konnten sich an das Wandergebiet aus früheren Zeiten erinnern, doch für die meisten Läufer war es neu.
Für den Wanderweg N 9 zur Auermühle mit groĆer Schleife benƶtigten wir 1 ½ Stunden, so dass wir um 11.30 Uhr ankamen. Wir konnten uns im groĆen Gartenbereich die SitzplƤtze noch aussuchen.
Nachdem wir den ersten Durst gelƶscht und das Essen bestellt hatten, füllte sich der schƶne AuĆenbereich der Auermühle. Es waren ja noch Ferien.
HeiĆ gehandelt wurde der Flammkuchen. Den gab es in verschiedenen Variationen. Mm Lecker.
Der Rückweg wurde auf der anderen Seite der Anger angetreten.
Auf dem Parkplatz angekommen, waren wir exakt 10,08 km gelaufen.
Alle waren sich einig, dass der Weg und die Umgebung wunderschƶn waren und es mal wieder ein gelungener Ausflug war.
Christa
Onkolauf – 16. September 2017
Laufen für das Leben!
Auch in diesem Jahr waren wir Haarzopfer in der Gruga wieder dabei.
Bei diesem 15. Lauf zu Gunsten der Krebsberatung Essen waren wir mit
20 Nordic Walkern und 4 Walkern am Start. Alle erreichten gute Zeiten auf
dem 5km, 7,5km oder 10km Rundkurs. Das Wetter war optimal und so
konnten wir nach der Anstrengung in entspannter Runde die Veranstaltung
mit einem erfrischenden GetrƤnk ausklingen lassen.
Laufen für das Leben:
wir laufen für die Unterstützung von Krebspatienten,
wir laufen für unsere eigene Gesundheit,
wir laufen für das Sportabzeichen,
wir laufen für das Gemeinschaftsgefühl in unserem Verein.
Wir laufen für das Leben.
Viele gute Gründe, auch beim 16. Lauf für das Leben 2018 dabei zu sein. Ich würde mich sehr freuen, wenn im nächsten Jahr die Zahl der Läufer aus Haarzopf noch wüchse.
Mit sportlichem GruĆ
Brigitte Nƶtzel
Aktionstag im Haus des Sports
Am 24.9.2017 turnten die Freitags-JedermƤnner beim Aktionstag im Haus des Sports. ( ESPO ) “ Bleib fit – mach mit “ Unsere Gymnastik kam gut an. Der Chef Dieter hatte uns gut eingestellt. Der Turnerbund war der Einpeitscher in der Halle. Alle, besonders vom Turnerbund, Brigitte und Renate, waren von uns Neun begeistert. Dieter, Wolfgang, Peter, Bernd, Wolfgang, Albert, Manfred, Marc und Detlef begeisterten.
Detlef Stehr
Radwandertour – 05.09.2017
Jeden ersten Dienstag im Monat treffen sich von den Jedermännern die Radfahrer und radeln nach Hattingen, Ruhrtal, Berliner Platz, Zollverein , Duisburg Hafen , Wassenbahnhof Mülheim , je nach Wetterlage kurze oder längere Strecken. Im Oktober noch ein Versuch. Dann im Winter Wandern mit Willy. Aber bei der Septemberradtour hatten wir ein besonderes Erlebniss auf unserer Radwandertour. Es ging nach Duisburg zur Sandburg. Klasse gebaut und wirklich Sehenswert. Alleine der Landschaftspark Nord in Duisburg war spitze. Zurück ging es am Rhein-Herne- Kanal Richtung Gasometer und zum ersten mal Pause in Haus Ripshorst. Die weitere Rücktour durch die Schönebecker Schweiz anstrengend. Aber alle waren begeistert.
Termine und Ankündigungen
Termine Senioren
Donnerstag, 9.11.17 – Besuch Franz-Sales-Haus Essen
Mittwoch, 15.11.17 – Basteln: Frƶbelsterne SUS Vereinsheim von 10:00 – 11:30 Uhr
Mittwoch, 22.11.17 – Basteln: Frƶbelsterne SUS Vereinsheim von 10:00 – 11:30 Uhr
Freitag, 16.3.18 – Seniorennachmittag SUS Vereinsheim ab 15:00 Uhr
Termine Frauen
Montag, 4.12.2017 – Weihnachtsfeier der Frauen
Donnerstag, 14.12.2017 – Besuch Weihnachtsmarkt Marbeck bei Borken (nur für Frauen)








